Wiesbaden, die Landeshauptstadt Hessens und Kurstadt am Rhein, liegt am Südrand des Taunus auf 115 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt ist berühmt für ihre 26 natürlichen Thermalquellen, die durch die besondere Geologie am Taunus-Rhein-Bruch entstehen.
Kurzinfo auf einen Blick
| Höhe über NN | 115 m |
|---|---|
| Tiefster Punkt (Stadtgebiet) | 87 m |
| Höchster Punkt (Stadtgebiet) | 609 m |
| Koordinaten | 50.0820° N, 8.2450° E |
| Bundesland | Hessen |
Topografie: Wie ist das Stadtgebiet geformt?
Das Rheinufer liegt auf 87–95 m. Die Innenstadt liegt auf 110–130 m. Der Taunus steigt im Stadtgebiet auf bis zu 609 m.
Höhen nach Stadtteilen
| Stadtteil / Bereich | Höhe über NN |
|---|---|
| Rheingau-Ufer / Biebrich | 87–100 m |
| Innenstadt / Kurpark | 110–130 m |
| Sonnenberg Hanglagen | 200–350 m |
| Naurod / Taunushöhe | 350–480 m |
| Taunus-Hochfläche Nord | 500–609 m |
Klima und Höhe: So wirkt sich die Lage aus
Wiesbaden hat dank Rheinlage und Taunus-Abschirmung ein sehr mildes Klima – eine der wärmsten deutschen Landeshauptstädte.
Interessante Fakten zur Höhenlage
- Wiesbaden hat 26 natürliche Thermalquellen mit bis zu 66°C.
- Das Wiesbadener Kurhaus liegt auf 117 m und ist eines der schönsten Jugendstil-Gebäude Deutschlands.
- Der Neroberg (245 m) bietet einen der besten Aussichtspunkte über Rhein und Stadtgebiet.
Städtevergleich – Höhe in der Region
Häufige Fragen zur Höhe von Wiesbaden
Wie hoch liegt Wiesbaden über dem Meeresspiegel?
Wiesbaden liegt im Schnitt auf 115 m – von 87 m am Rheinufer bis 609 m auf dem Taunus.
Warum hat Wiesbaden Thermalquellen?
Regenwasser versickert im Taunus, erwärmt sich tief im Gestein und tritt entlang von Bruchlinien als Thermalwasser aus.